November 2008
Open Social – Social Gadgets
Social Networks standardisiert
Im vierten Teil der Open-Social-Reihe wird der Zugriff auf die Open Social API detailliert beschrieben und praktisch erläutert. Thema ist zudem das Zusammenspiel von Request-Objekten und Viewern zum Erlangen von Informationen.
Text: André Wussow
Social Gadgets
Wie im vorangegangenen Teil der Serie bereits erwähnt wurde, bezeichnet man eine Seite, die Social Gadgets hosten kann, als Container. Der Begriff Social Gadget wiederum wird für Google Gadgets verwendet, die sich in einen solchen Container einbinden lassen. Um ein Social Gadget erstellen zu können, muss man sich gut im JavaScript-Umfeld auskennen.
Die Open Social API selbst, die per REST und RPC eingebunden werden kann, fokussiert Personendaten. Social Gadgets sollen Nutzern dabei helfen, ihre Aktivitäten und Informationen untereinander zu teilen. Die Open Social API deckt dabei drei wesentliche Bereiche ab:
- Personen und Beziehungen (People Data API)
Mitglieder von Sozialen Netzwerken kommunizieren miteinander. Open Social nutzt den Informationsfluss, der bei diesen Interaktionen im „Freundeskreis“ entsteht (z.B. für ein Spiel, was zusammen gespielt werden kann). - Persistenz
Social Gadgets können auch die Möglichkeit der Persistenz nutzen und Daten auch nachhaltig speichern (z.B. Spielstände). - Aktivitäten (Activity Data API)
Mit Social Gadgets können Aktivitätsdaten genutzt und beliebig aufbereitet werden (z.B. grafisch, per Karte), um einen Bekanntenkreis zu informieren.
Entwicklungsvoraussetzungen
Doch bevor nun losgelegt werden kann, wird ein Entwickleraccount für einen Open-Social-Container benötigt. Unter http://code.google.com/apis/opensocial/gettingstarted.html findet sich eine Übersicht, inklusive der entsprechenden Open-Social-Version. In unserem Beispiel wird der Developer-Bereich von MySpace verwendet. MySpace nutzt als Container Open Social in der Version 0.7.
Achtung, Die Freischaltung zum Entwicklerbereich kann je nach Anbieter mehrere Tage dauern. Im Test ließ die Freischaltung bei Orkut und MySpace zwei Tage auf sich warten.
Jeder Entwicklerbereich offeriert umfassende Möglichkeiten, die bei der Entwicklung von Social Gadgets sehr hilfreich sind. Darunter fällt auch der aus dem dritten Teil dieser Serie bereits bekannte Google Gadget Editor. "Sozialisiert" trägt dieser nun die Bezeichnung Open Social Tool (OSTool) und bietet eine gerenderte Vorschau. Bevor eine Applikation also installiert wird, kann diese zuvor in Ruhe getestet werden.

- Twitter fürs iPad und Windows Phone 7 ist fertig [Shortcuts]
- Dimitri Tsykalovs delikate Kuriositäten
- Google veröffentlicht SketchUp 8
- Apple – Neue iPods, Apple TV und iTunes
- Greenpeace gegen Facebook und das WeTab lässt weiter auf sich warten [Shortcuts]
- Samsung – Apps für die Couch Potatoes
- Schabernack mit Logos
- Gerüchte um Apple – Die Unruhe vorm Event
- Icon Sets für (fast) alles und jeden
- Von Googles erstem Mitarbeiter zu Eric Schmidt auf der IFA [Shortcuts]
- Das iPhone 4 wird zur Leica M9
- Adobe veröffentlicht Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2
- The Wilderness Downtown – HTML5 rockt den Browser
- Priority Inbox – Gmail bekommt neuen Filter
- Chatroulette ist zurück und Schallplatten aus Menschenfleisch [Shortcuts]
- Der nächste iPod Nano – Quadratisch, praktisch, gut?
- Google – Filmverleih auf YouTube kommt noch dieses Jahr
- StartupQuote – Inspirationen für Gründer
- Mozilla – Fennec Alpha für Android und das N900
- Google in Echtzeit und 400 kostenlose Filme auf YouTube [Shortcuts]
- Best of GGGGfunden
- Casual Friday – Off-Topic in Motion
- Wenn Dell und HP sich streiten, freut sich 3PAR
- Marihuana von Google und faule Freelancer [Shortcuts]
- Geld verdienen mit Twitter
- Photoshop.com in neuem Gewand
- Chatroulette-Klone für Christen und Kiffer
- Sandberg FreshColor – Testbericht und Gewinnspiel [Update]
- Windows 95 feiert Geburtstag und Old Spice den Emmy [Shortcuts]
- Apple in Zahlen und Fakten

































