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4. November 2008

CMS Webedition jetzt Open Source

(Link zum Artikel: http://www.createordie.de/cod/news/045852)

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Das Content Management System Webedition von Living-e steht ab sofort in Version 6 zur Verfügung. Mit dem Versionssprung einher geht der Wandel vom Lizenzprodukt hin zu einer Open-Source-Lösung. Künftig will der Hersteller nicht mehr mit dem Produkt an sich sondern mit Supportleistungen sein Geld verdienen. Im einzelnen sind das Support-Tickets aber auch Schulungen und Projektunterstützung.

Webedition 6: Die Neuerungen

Webedition 6 bietet ein neues SDK zum Erstellen von Applikationen. Zudem gibt es nun eine Versionierungsfunktion. Frühere Versionen bereits bearbeiteter Dokumente und Objekte werden gespeichert, damit bei Verlust mit diesen Versionen weiter gearbeitet werden kann und Änderungen nachvollziehbar sind. Des Weiteren beinhaltet Webedition 6 eine Mailfunktion für den Open-Source-Standard PHP-Mailer sowie eine Schnittstelle zu der Webshop-Tracking-Lösung von Econda.

Laut Webedition wurden seit der Markteinführung des CMS im Jahr 2001 über 50.000 Lizenzen verkauft. "Um unsere Produkte hat sich eine große Kunden- und Community-Basis gebildet. Diese laden wir jetzt herzlich ein, sich noch intensiver mit Webedition zu befassen und nach Herzenslust zu experimentieren. Wir sind schon sehr gespannt auf die ersten Entwicklungen", so Guido Polko, Gründer und Vorstandsmitglied Living-e. Gekostet hat das CMS übrigens rund 400 Euro.

Felix Schrader

Kommentare
Gravatar Maik Schlüter 04.11.2008
um 15:09 Uhr
Braucht jemand denn den webEdition-Schrott wirklich? Es gibt etliche bessere Systeme und in das System von Living-e muss ohnehin erstmal die Putzfrau einziehen, bevor man das ganze sinnvoll nutzen kann.
Vermutlich hat Living-e in der Vergangenheit nur an den Test-Lizenzen sowie den Premium-Partner-Verträgen verdient, ohne je ein wirkliches Projekt gesehen zu haben. Und nachdem Ihnen nun die Partner wegrennen, machen Sie den "Sche..ß" eben selbst.
#zitieren
Gravatar Hans 04.11.2008
um 16:26 Uhr
Maik Schlüter:
Braucht jemand denn den webEdition-Schrott wirklich? Es gibt etliche bessere Systeme und in das System von Living-e muss ohnehin erstmal die Putzfrau einziehen, bevor man das ganze sinnvoll nutzen kann.

Vermutlich hat Living-e in der Vergangenheit nur an den Test-Lizenzen sowie den Premium-Partner-Verträgen verdient, ohne je ein wirkliches Projekt gesehen zu haben. Und nachdem Ihnen nun die Partner wegrennen, machen Sie den "Sche..ß" eben selbst.


Was wären deiner meinung nach die etliche besseren systeme?
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Gravatar tutnichtszusache 04.11.2008
um 17:52 Uhr
@ Maik Schlüter: Schwachsinn! Ich selbst habe in einer Agentur wirklich große Projekte mit WebEdition umgesetzt und es erwies sich stets als sehr flexibel und ausbaufähig! So...jetzt habe ich es dir aber geben :-)
Nein im Ernst...man kann da echt tolle Sachen mit!
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Gravatar Klingel 04.11.2008
um 23:45 Uhr
haha große Projekte. Ja da nimmt man Sicherheit WebEdition. Wo doch schon das Backup bei Projekten mit mehr als hundert Seiten einen halben Tag dauern kann, wenn es überhaupt durchläuft. Vom Einspielen mal ganz zu schweigen. Das ist russisch Roulette. Dieses Produkt ist so ziemlich das mieseste was mir je untergekommen ist. Da ändert auch die auf den ersten Blick saubere Oberfläche nichts dran denn die geht ohnehin zu Lasten der Performance. Gibt es tatsächlich noch irgendein CMS auf diesem Planeten was so lahm ist. Unglaublich wie so etwas als kommerzielles Produkt existieren konnte. #zitieren
Gravatar Hans2 05.11.2008
um 11:20 Uhr
Klingel:
haha große Projekte. Ja da nimmt man Sicherheit WebEdition. Wo doch schon das Backup bei Projekten mit mehr als hundert Seiten einen halben Tag dauern kann, wenn es überhaupt durchläuft. Vom Einspielen mal ganz zu schweigen. Das ist russisch Roulette. Dieses Produkt ist so ziemlich das mieseste was mir je untergekommen ist. Da ändert auch die auf den ersten Blick saubere Oberfläche nichts dran denn die geht ohnehin zu Lasten der Performance. Gibt es tatsächlich noch irgendein CMS auf diesem Planeten was so lahm ist. Unglaublich wie so etwas als kommerzielles Produkt existieren konnte.


könnt ihr dan auch mal was nennen, was ihr besser findet? (typo3 oder anderes ...)?
Und was meinst du mit Backup, nen Dump oder wie?
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Gravatar GeeOne 05.11.2008
um 12:20 Uhr
@ Maik & Klingel: Was würdet Ihr denn empfehlen? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Kunden Typo3 wollen, aus dem einfachen Grund, dass es sehr bekannt ist und viele damit schon mal gearbeitet haben bzw. es irgendwie kennen. Eigentlich wollten wir in unseren nächsten Projekten auf Drupal umsteigen, aber ich überlege ob "VW Golf fahren" (Typo3) nicht die "entspannteste" und am einfachsten zu vermittelnde Lösung wäre... #zitieren
Gravatar hellraiser543 06.11.2008
um 04:57 Uhr
Ihr wollt CMS Systeme die Besser sind? Dann schaut Euch diese hier mal an: Drupal, Joomla, Typo, Mambo, Xoops, PHP-Fusion, e107, Koobi, Ruby, Alfresco und Zikula.
Es gibt Sie die etlichen Systeme die besser sind. Mein CMS ist "Drupal" Prominente Projecte sind unter anderem die Internet Auftritte von: Playboy, Die Welt, Die Zeit, CDU/CSU, SPD, SpreadFirefox (Website der Mozilla Foundation), Greenpace, MTV Europe, Second Life, Sony BMG Musickbox, Ozzy Osbourne und Men´s Health ist nur ein kleiner Auszug von vielen weiteren Sites die auf Drupal setzen. Die Parteien die Ich erwähnt habe setzen immer mehr auf den Community Aspekt. Noch irgend welche fragen zum Thema wo sind die angeblich besseren CMS sYSTEME? Auser 1 bis 2 CMS Systeme sind alle anderen Kostenlos! Also kommt nicht mit der Ausrede dies wären Komerzielle CMS Systeme!!! Ich bedanke mich. :-)
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Gravatar Klingel 06.11.2008
um 15:43 Uhr
@Hans2 mit Backup meine ich die "Funktion" unter Datei->Backup erstellen/wiederherstellen. Wenn du sie bis dato noch nicht entdeckt hast, sei froh. Denn es gibt sie im Grunde auch nicht. Der Weg über einen Dump und das Kopieren der Files funktioniert dagegen wunderbar. Das wird mittlerweile auch vom Support so empfohlen. Ich verstehe halt nur nicht warum so eine fragile Funktion dann nicht deutlich gekennzeichnet wird und man die Entwickler erstmal ins offene Messer laufen lässt.
Ich beschäftige mich zunehmend mit Typolight. Für ein OpenSource CMS eine leistungsfähige Oberfläche die man auch einem weniger versierten Benutzer (Kunden) anbieten kann . Es ist unglaublich schnell und verfügt über eine vor allem noch überschaubare Anzahl nützlicher Erweiterungen. Im Gegensatz zum Typo3 mit seinem gefühlten 1,5 Mio. Erweiterungen von denen dann cirka 30 funktionieren eine wahre Pracht. Im Typolight findet man eben nicht 150 Bildergalerien sondern nur eine aber die funktioniert auch. Als Entwickler habe ich mich noch nie so umproblematisch in eine Struktur reinarbeiten können. Typolight hat grader in letzter Zeit unheimlich an Fahrt aufgenommen und ist auf jeden Fall mal einen Blick wert.
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Gravatar Alex 12.05.2009
um 09:59 Uhr
Inzwischen gibt es auch Anbieter (webedition-zone.de), die fertige Lösungen für Webedition anbieten. Man muß also kein Webedition-Profi sein, und das CMS zu nutzen. #zitieren
Gravatar night-11 18.11.2009
um 12:33 Uhr
@klingel Also ich hab ein WebEdition Projekt mit über 1200 Seiten am laufen und einer Backup Datei von über 2 GB. Backup dauert ne Stunde, Backup wieder einspielen auch in etwa.

Sehe da keine Probleme.
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