
1. Dezember 2009
Das iPhone ist kein Kinderschreck
Es gibt Bibliophile und altbackene Pädagogen, die schwarz sehen in Bezug auf die Entwicklung unserer Kinder. Internet, Killerspiele und soziale Netzwerke – von negativen Einflüssen auf die Eloquenz unserer lieben Kleinen durch Twitter und SMS ganz zu schweigen. Moderne Technologien genießen alles andere als einen guten Ruf, wenn es um Erziehung und Vermittlung von Werten geht. Wo kommen wir schließlich hin, wenn der Junior noch nicht mal "Danke" und "Bitte" sagen, aber diverse Highscores bei Counter Strike und GTA vorweisen kann.
Nun zeigt die japanische Kreativschmiede Mobile Art Lab, dass mobile Kommunikation kein Teufelswerk sein muss. Sie kombinierten das klassische Kinderbuch mit dem iPhone und schufen so einen verheißungsvollen Ausblick auf die Pädagogik 2.0. Beide Medien interagieren so miteinander, dass dem Schützling alte Inhalte auf neue Weise offenbart werden. Ein Spass für jung und alt.
via TrueSlant
Jürgen Telkmann
































