
24. Januar 2012
Google+ erlaubt alternative User-Namen im Profil
Googles Vize-Chef Bradley Horowitz hat verkündet, dass Google+ in den kommenden Tagen auch Profile mit Spitznamen, Namen in anderen Schriften und Geburtsnamen zulassen wird. Bisher durften sich Google+ User nur unter ihrem echten Namen anmelden, Profile mit Fantasienamen wurden vom Betreiber gelöscht.
Nachdem über eine Abkehr vom Klarnamen-Zwang auf Google+ bereits mehrfach spekuliert wurde und auch Googles Vic Gundotra auf dem Web 2.0 Summit diese für die nahe Zukunft in Aussicht gestellt hatte, öffnet sich die soziale Plattform jetzt endgültig für alternative Namen. Allerdings werden dafür bestimmte Regeln vorgegeben. So sollen Namen, die abstrakte Ideen oder Unternehmen darstellen, in Google-Pages umgewandelt werden.
Die strenge Trennung zwischen Privatprofil und Unternehmen scheint dem Riesen aus Mountain View scheinbar ein wichtiges Anliegen zu sein. Damit möchte Google ein größeres Publikum erreichen und seinen Bekanntheitsgrad erweitern, so Horowitz.
Athanassios Danoglidis

























