28. August 2009
Laptop mit zwei 17 Zoll-Displays
Ein Bildschirm ist in modernen Arbeitsumgebungen längst nicht mehr ausreichend. Zwei sind inzwischen Standard, oftmals werden sogar drei oder noch mehr eingesetzt. Allerdings entsprechen diese fest eingerichteten Arbeitsplätze nicht dem mobilen Arbeitsalltag. An Laptops mit mehr als nur einem Display wird daher fleißig gearbeitet. Lenovo hat mit dem ThinkPad W700ds bereits einen mobilen Rechner mit einem zweiten, jedoch sehr kleinen Display auf dem Markt. Die Firma Gordon Stewart weiß, wie es richtig geht.
Entwickelt hat man einen Dual-Screen-Laptop, der den Bedürfnissen professioneller Designer, Filmemacher und Fotografen gerecht werden soll, wie Gizmodo erfahren hat. Das Gehäuse wurde um die Screens gebaut. Beide Displays sind identisch in ihrer Größe, liegen hintereinander und können durch einen eigens entwickelten Schiebemechanismus variabel nebeneinander positioniert werden. Somit kommt der zweite Bildschirm nur bei Bedarf zum Einsatz.
Zunächst sollen Geräte mit 16 oder 17 Zoll-Displays auf den Markt kommen, später auch 13 Zoll-Geräte. Mit den ersten Spacebook genannten Rechnern ist laut Gordon Stewart noch vor Weihnachten zu rechnen. 3000 Dollar soll der Spaß kosten. Dafür bekommt man neben zwei LED Screens, einen Laptop mit Windows Vista oder XP, einem Intel Core 2 Duo-Prozessor mit 2,26 GHz, 4 GB RAM, 320 GB Festplatte und eine Nvidia GeForce 9800M GT mit 512 MB oder eine Nvidia Quadro FX 1700M mit 512 MB. Das Gewicht des Spacebook dürfte bei geschätzten 5,4 kg liegen.
Felix Schrader
Daß ich auf der einen Seite etwas lese, während ich auf der anderen Seite das abtippen muß, das kommt nicht so oft vor (wozu gibt es copy und paste). Da schalte ich lieber mit entsprechendem Hotkey zwischen virtuellen Bildschirmen um.
Trotzdem finde ich die Idee gut - könnte mir Fälle vorstellen, wo man das brauchen könnte - zB bei der schriftlichen Beurteilung von Fotos oder so (rechts Foto, links schreiben). #zitieren
































