
3. August 2011
Von der Kunst, den richtigen Firmennamen zu finden...
Adobe, Amazon, Ebay, Ikea oder auch Lego und Sony sind Markennamen, die um die Welt gegangen sind und die allerorts mit den jeweiligen Produkten in Verbindung gebracht werden. Doch – wie zum... – sind die Gründer nur auf diese Namen gekommen, die entkoppelt von ihren Produkten, Werbekampagnen und der ganzen Firmenhistorie keine gescheite Bedeutung haben wollen? Antwort auf diese Frage bekommt man derzeit in einer interessanten Galerie auf BuzzFeed: How 50 Big Companies Got Their Names. In alphabetischer Reihenfolge klappert man hier die heutigen Big Player verschiedener Branchen ab und enträtselt das Geheimnis hinter der jeweiligen Namensfindung.

Passen dazu haben wir auch eine kleine Stütze für werdende Startups und Gründer entdeckt, die ebenfalls darauf abzielen, in ein paar Jahren in aller Munde zu sein. Bei Visual.ly gibt es gerade eine Infografik zu sehen, die erklärt, nach welchen Kriterien man sein Unternehmen benennen sollte: The Art Of Naming A Business.
Jürgen Telkmann
Man könnte auch mal weiter recherchieren über andere Firmennamen und ihre Entstehung. Gibt ja genug Firmen auf der Welt mit interessanten Entstehungsgeschichten ihrer Namen, auf Anhieb würde mir sowas wie Mercedes (Vorname der Tochter des Firmengründers) oder SAP (Systeme Anwendungen Produkte) oder auch Google (abgeleitet von googol - Zahl mit einer Eins und hundert Nullen) einfallen. #zitieren


























