8. November 2007
Web 2.0-Boom reduziert Kommunikation per E-Mail
Durch den Boom von Facebook, MySpace oder Flickr reduziert sich offenbar die Nachfrage für webbasierte E-Maildienste. Aktuelle Zahlen, ermittelt von Hitwise für Großbritannien, zeigen, dass das der Anteil der Besuche in Social Networks am Gesamtaufkommen des Internetverkehrs inzwischen auf 5,17 Prozent angewachsen ist. Mit 4,98 Prozent am Gesamtaufkommen etwas gesunken ist dagegen der Internetverkehr auf den Seiten webbasierter E-Maildienste.
Für die vergangenen zwei Jahre belegen die Statistiken eine rasante Zunahme von Internetsurfern auf den Webseiten der Social Networks, während sich gerade in den letzten Monaten das stabile Besucheraufkommen von Hotmail, Yahoo-Mail und Co. reduziert hat. "Email is dying as a form of communication", meint man hierzu auf valleywag.com. Ob diese Prophezeiung zur Wahrheit wird, muss die Zukunft zeigen.Reimar Winkler

































