8. Februar 2010
Webdesigner – Zehn Tipps zur Kundengewinnung
Seiten wie Clients from Hell oder Kunden aus der Hölle sind nicht nur lustig und unterhaltenswert, sie machen vor allen Dingen eins deutlich: Der Kunde versteht in vielen Fällen nichts von der Arbeit eines Webdesigners. Dennoch gilt es gerade ihn von den eigenen Qualitäten zu überzeugen. Der erste Eindruck, den ein potentieller Auftraggeber von seinem nächsten Webdesiner gewinnt, entsteht in den meisten Fällen durch den Webauftritt. Daher ist es wichtig, nicht nur ästhetische Ansprüche bei der eigenen Visitenkarte im Netz zu berücksichtigen, sondern sich auch zu fragen, was der Kunde erwartet und sucht.
Noupe hat sich eingehend mit dieser Frage befasst und bietet zehn Tipps, wie ein Webdesigner sein Portfolio dermaßen gestalten kann, dass es eine magische Anziehungskraft auf potentielle Kunden ausübt. Beispielsweise lohnt es sich, sein Seite mit genauen Zeitangaben zu versehen – Denn ähnlich wie bei Lücken im Lebenslauf könnte der Kunde längeren Schaffenspausen gegenüber skeptisch sein. Zudem kann es helfen, jede gezeigte Arbeit mit Texten zu versehen: Welche Intentionen hatte man beim jeweiligen Design und warum hat man es letztendlich so umgesetzt. Diese Angaben geben Besuchern der Seite einen genauen Einblick in die eigene Arbeitsweise und schaffen auf diese Weise Vertrauen.
Wenn man die zehn Hinweise von Noupe befolgt hat und es in Folge dessen Aufträge hagelt, sollte man im nächsten schritt über ein angemessenenes Gehalt nachdenken. Durch @RobGreen sind wir heute auf den Honorarrechner vom Guru 2.0 aufmerksam geworden. Freelancer können hier ihre Arbeits- sowie Lebenshaltungskosten berechnen lassen, um so einen angemessenen Stundensatz generiert zu bekommen. Schließlich will man den neuen Kundenanstrom nicht durch horrende Preise wieder verscheuchen.
Jürgen Telkmann


































