Donnerstag, 24. Mai 2012


Bibliothek

Vom Auffallen und Gefallen

Optimierung für den Android Market

Android-Anwendungen zu entwickeln ist die eine Sache; die andere ist es, sie zu vermarkten. Dieser Artikel gibt eine Einführung in die App-Store-Optimierung, die hilft, die eigene App im Android Market auffindbar zu machen und damit mehr Downloads zu generieren.

CDI geht fremd! Dependency Injection für JavaSE

Kolumne: EnterpriseTales

Dependency Injection ist beileibe nichts Neues [1]: Für fast jede Programmiersprache gibt es eine Vielzahl an Frameworks, die Hilfestellung bieten. Die Realisierung ist jedoch unterschiedlich: Ob nun mit oder ohne XML oder vollständig auf (Java-)Annotationen basiert – die Community hat viel zu bieten. Mit CDI (Contexts and Dependency) gibt es einen Standard für die Java-Welt, der sich besonders im Java-EE-Umfeld einfach nutzen lässt. Doch wie sieht es für die Freunde von Java SE aus? Müssen diese auf CDI verzichten?

Das Verständnis für Architektur zählt

Im Gespräch mit Detlev Klage

"Im Fokus steht die Wertschöpfung für unsere Kunden und die Wettbewerbsfähigkeit."

Bauen mit vereinten Kräften

Die Eclipse Common Build Infrastructure

Mit der Eclipse Common Build Infrastructure (CBI) will die Eclipse Foundation eine gemeinsame Basis für Builds der Eclipse-Projekte schaffen. Sie ist die logische Fortführung bekannter Build-Initiativen wie Athena und Minerva und setzt auf existierende Technologien wie Hudson, Git und Maven/Tycho auf.

Big Data: Erwarten wir das Unerwartete

Talend hat mit „Talend Open Studio for Big Data“ eine neue Integrationslösung vorgestellt, die explizit für die Arbeit mit Big-Data-Technologien gerüstet ist. Wir hatten Gelegenheit, uns mit Yves de Montcheuil, VP Marketing bei Talend, über das neue Produkt zu unterhalten.

Liegt auf der Hand: i-jetty

Ein Webserver für Android-Smartphones

Mit i-jetty liegt eine Portierung des populären Webcontainers für Android-Geräte vor. So werden Webanwendungen auf Android-Smartphones lauffähig und sind außerdem in der Lage, auf sämtliche Ressourcen des Android-Betriebssystems zuzugreifen. Der Artikel stellt i-jetty vor und zeigt, was mit der neuen Jetty-Version möglich ist. Er hinterfragt aber auch den Sinn des Webcontainers.

Flexibles UI-Design

Android-UI-Fragmente

Das Android SDK ist vom visuellen Konzept her so ausgerichtet, dass Softwareentwickler ihre mobilen Anwendungen für verschiedenste Bildschirmgrößen und -auflösungen auf Basis derselben Sourcen umsetzen können. So weit, so gut. Doch was ist, wenn völlig unterschiedliche Device-Typen wie Smartphones, Tablet-PCs oder TVs und deren spezifische Eigenschaften unterstützt werden sollen? Auch hier gibt es seit Android 3.0 beziehungsweise 4.0 eine Lösung: UI-Fragmente.

Eine orchestrierte ALM-Lösung

Das Eclipse-Magazin im Interview mit Steve Speicher von IBM Rational.

Leben und leben lassen

Kolumne: Die flinke Feder

Seit 2008 ist es eines der prominenten NoSQL-Projekte. Doch in den letzten Monaten wurde es etwas ruhiger um CouchDB [1]. Bis dann Anfang Januar Damien Katz, seines Zeichens Begründer von CouchDB [2], der Öffentlichkeit preisgab, dass für ihn die Zukunft nicht CouchDB, sondern Couchbase Server heißt [3]. Die Entwicklung findet nicht mehr als Apache-Projekt, sondern über Github statt, gestützt von seiner Firma Couchbase. Ist das also das Ende von CouchDB?

„Die Basis der Cloud ist das Teilen“ [Interview]

Im Gespräch mit J.P. Rangaswami

JP Rangaswami ist seit November 2010 Chief Scientist bei salesforce.com. Seine Aufgabe ist es, innovative Wege im Umgang mit Cloud Computing zu erkennen und bekannt zu machen. JP hat über 30 Jahre Erfahrung in der IT-Industrie und zählt zu den einflussreichen Persönlichkeiten der Branche. Unser Kollege Mirko Schrempp vom Business Technology Magazin hatte die Möglichkeit, über den für JP wichtigsten Aspekt der Cloud zu sprechen: das Teilen.

On the Road to Continuous Delivery

Ihr Fahrplan für Releases am laufenden Band

„How long would it take your organization to deploy a change that involves just one single line of code?” Kennen Sie dieses Zitat von Mary und Tom Poppendieck aus dem Jahr 2003? Wenn Sie sich diese Frage, die das Konzept der Continuous Delivery auf den Punkt bringt, in Bezug auf Ihr Projekt stellen – wie lautet dann Ihre Antwort? „Eine Woche“, „ein Monat“, „drei Monate“ oder gar „ein halbes Jahr“? In diesem zweiteiligen Beitrag zeigen wir Ihnen, was zu tun ist, um eine zufriedenstellende Antwort auf diese Frage geben zu können.

Fragmentierung auf der Android-Plattform

Der Erfolg der Android-Plattform ist maßgeblich auf ihre Flexibilität zurückzuführen. Obwohl Android noch relativ jung ist, wird es mittlerweile von einem Heer an Geräten als Betriebssystem verwendet. Und nahezu wöchentlich werden es mehr. Allein bei den Smartphones zählt man schon mehr als 300 Modelle. Dazu kommen weitere Geräteklassen wie Tablets, E-Reader, Netbooks und seit Kurzem mit Google-TV auch Fernseher. Der Entwicker einer Android-App steht damit vor einer schier unlösbaren Aufgabe, will er auf all diesen Geräten eine professionelle Implementierung gewährleisten – denkt man zunächst. Vom Schreckgespenst der Plattformfragmentierung ist allerorts die Rede.

Open Sourcing & Release Engineering @ Eclipse.org

The Making of an Eclipse Project

Was steckt eigentlich hinter einem Eclipse-Projekt? Welche Entscheidungen sind zu treffen, welche Bedingungen zu erfüllen, wie läuft das alles? Das Eclipse-Jubula-Team berichtet in loser Folge über seine Erfahrung beim Open Sourcing von Jubula [1]. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Strategien, Abläufe und schwierige Entscheidungen.

"Privatsphäre und Datenschutz sind nicht gleichbedeutend"

Im Gespräch mit Peter Schaar

Peter Schaar ist seit Ende 2003 Bundesbeauftragter für den Datenschutz und seit Januar 2006 auch Bundesbeauftragter für die Informationsfreiheit. Er ist diplomierter Volkswirt und bereits seit den achtziger Jahren als Datenschützer aktiv. Zwischenzeitlich unterrichtete er als Lehrbeauftragter an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der Universität Hamburg. Wir hatten die Gelegenheit, mit ihm über Sicherheit und Schutz von Daten und den daraus resultierenden Anforderungen für die Planung von IT-Systemen zu sprechen.
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