jQuery
jQuery ist ein von John Resig entwickeltes JavaScript Framework und wird inzwischen von vielen Webdesignern und Programmierern als Standardbibliothek für dynamische Webanwendungen verwendet. Das Framework vereinfacht den Zugriff auf den HTML-Dokumentenbaum, kümmert sich um die Ereignisbehandlung, um Animationen und die dynamische Interaktion im Hintergrund mittels Ajax. Trotz der Funktionsvielfalt ist die aktuelle Version der Bibliothek gerade mal 26 KB groß und wird von allen aktuellen Browsern (einschließlich Internet Explorer 6) unterstützt. Der Kern des Frameworks verzichtet auf visuelle Komponenten (Widgets). Diese finden sich in der Erweiterung jQuery UI, auf die später noch ausführlicher eingegangen werden soll.
Virtualisierung mit zentraler Administration
Die Verlagerung von Rechenkapazität und Datenspeicher ins Internet ist besonders in der jüngsten Zeit sehr attraktiv. Glaubt man den verschiedenen Analysten, so erwartet die Anbieter von Cloud-Computing-Verfahren eine goldene Ära. Für eine Vielzahl von Szenarien ist Cloud Computing, dynamische Leistungszuordnung und zentrale Datenspeicherung aber schlicht eine Nummer zu groß. Wer dennoch die Möglichkeiten eines zentralen Managements der eigenen Server, gepaart mit einer einfachen und leistungsfähigen Virtualisierungssoftware nutzen möchte, könnte mit Virtual-Core fündig werden.
Im Gespräch mit Peter Schaar
Peter Schaar ist seit Ende 2003 Bundesbeauftragter für den Datenschutz und seit Januar 2006 auch Bundesbeauftragter für die Informationsfreiheit. Er ist diplomierter Volkswirt und bereits seit den achtziger Jahren als Datenschützer aktiv. Zwischenzeitlich unterrichtete er als Lehrbeauftragter an der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der Universität Hamburg. Wir hatten die Gelegenheit, mit ihm über Sicherheit und Schutz von Daten und den daraus resultierenden Anforderungen für die Planung von IT-Systemen zu sprechen.
Das Build-Tool Phing um eigene Anforderungen erweitern
Um mit der Entwicklung Schritt halten zu können, ist es erforderlich, Backups zu erstellen, Dokumentation zu generieren, Caches aufzufrischen und vieles mehr. Eine Lösung, damit einem der Zeitaufwand dafür nicht irgendwann über den Kopf wächst, ist das Build-Tool Phing: eine Alternative zu Ant, die keine Java-Kenntnisse erfordert. Dieser Artikel zeigt, wie es geht.
Lizenzverwaltung, Updates und Vertrieb
Jeder, der ein Apple Device besitzt, kennt den Apple App Store wie seine Westentasche. Dabei existiert dieser „Marktplatz“ erst seit etwas mehr als zwei Jahren, und dennoch genießt er schon seit Längerem eine große Popularität in der Apple-Fangemeinde. Grund genug Ausschau zu halten, ob ein identisches Modell im Kontext anderer Anwendungen – speziell vor dem Hintergrund von PHP-Applikationen – ähnlich erfolgreich realisiert werden kann und welchen Mehrwert ein solcher PHP App Store für Endanwender und Entwickler mit sich bringt.
phpcloud
Cloud hier, Cloud da, überall Cloud. Viele sind schon genervt von der Fernsehwerbung eines Branchenriesen („Ab in die Cloud!“). Und irgendwie kann beim Durchforsten verschiedener Foren der Eindruck entstehen, dass die Cloud ein Standing zwischen „Das Böse an sich“ und „unnützes Zeug“ erlangt hat. Andererseits zeigt die
Zend-Developer-Pulse-Umfrage [1], dass mehr als 60 Prozent aller PHP-Entwickler 2012 die Absicht haben, mit oder in der Public Cloud zu arbeiten. Was steckt also dahinter? Ist das alles heiße Luft oder gibt es (für PHP-Entwickler) einen Mehrwert mit und dank der Cloud?
Webbasierte Tools aus dem Hause Eclipse
Januar 2011: Das Eclipse-Plattform-Team erstellt eine völlig neue Codebasis namens Orion mit dem Ziel, webbasierte Entwicklertools zu entwickeln und zu integrieren. Fünf Monate später: Version 0.2 wird veröffentlicht. Orion ist nun ein offizielles Projekt. November 2011: Ein regelmäßiger viermonatiger Releaserhythmus beginnt, und ein weiteres Zwischenrelease wird abgeschlossen. Sämtliche Entwicklungen auf der Clientseite werden in Orion selbst vorgenommen. 1.0 ist in der Planung und wird voraussichtlich im Spätherbst 2012 erscheinen.
Coden, Testen, Scopen, Abstrahieren — JS goes professional
JavaScript ist schon lange keine reine Validierungs- und Gestaltungssprache mehr. Etliche Frameworks und testgetriebene Entwicklung machen JavaScript zu einer konkurrenzfähigen Programmiersprache. CoffeeScript zeigt, dass auch Modularisierung einfach möglich ist. Angular.js überzeugt durch sehr einfache, Design-zentrierte Bedienung und von Haus aus gute Testierbarkeit.
Diesen und weiteren Trends widmete sich der JavaScript Day der JAX 2012, der deutlich machte, dass auch etliche Java-Entwickler sich mittlerweile vom oft belächelten Namensvetter begeistern lassen.
Knigge für Softwarearchitekten
Nachdem wir in der vorigen Folge die
Unsitte des Verschätzens angeprangert haben, möchten wir heute das Thema Entscheidungen angehen. Das Entwicklungsteam muss ein GUI-Framework auswählen, mit dem die Benutzeroberfläche zukünftig entwickelt werden soll. Die Manager fragen, welche Hardware sie einkaufen sollen. Die Architekten müssen bestimmen, welches Protokoll zwischen den Serverkomponenten gesprochen werden soll. Schließlich kommt die Konzernsicherheit und verlangt eine Entscheidung zum Thema Authentifizierung mit SAML oder OAuth. Fragen über Fragen, und alle liegen bei den Softwarearchitekten auf dem Tisch.
Special Day der Jax 2012
In fünf Sessions lieferte der HTML5 Day der Jax 2012 zahlreiche Einblicke in die kommende Markup-Sprache. Vaadin ermöglicht Rich Internet Aplications, JavaScipt darf etliche HTML5-APIs nutzen, Sencha Touch verbindet Server und Mobile-Clients, JavaFX 2 kann HTML5 für Desktop-Anwendungen nutzbar machen und liefert sogar 3D-Rendering, wenn es nötig ist. Der Zagreb-Saal in der Mainzer Rheingold-Halle war von der ersten bis zur letzten Session fast komplett gefüllt.
Be pragmatic, not dogmatic!
Im
letzten Teil der Kolumne "
Be pragmatic, not dogmatic!" wurde diskutiert, inwiefern sich die Meinungen von Sponsor und Entwicklungsteam zum Thema Test, Stage oder Production-Deployments unterscheiden. Dieses Mal wollen wir die Differenzen zwischen Entwicklungsteam und betreuendem Maintenance-Team beleuchten. Es geht um die Einhaltung von Prozessen und Zuständigkeitsgrenzen bei kritischen Produktionszuständen.
IPC Countdown: Interviewserie
Stefan Priebsch erklärt, wann der Einsatz von Temporalen Mustern ratsam ist, wie sie in der Praxis aussehen, und welche Überlegungen man bei der Datenbank und der Arbeit mit Fremdschlüsseln einbeziehen muss. Außerdem erklärt der Experte, wie sich A/B-Tests für Entwickler und Auftraggeber lohnen können, ohne dass sie großen Mehraufwand bedeuten.
Framework / SugarCRM
Die neuen Möglichkeiten, SugarCRM updatefähig anzupassen
SugarCRM hat in den letzten zwei Jahren einen deutlichen Sprung hinsichtlich updatesicherem Customizing gemacht. Ob eigene Felder, neue Module, Änderungen an bestehenden Modulen oder Änderungen an dem gesamten System, all das kann heute „Upgrade Save“ konfiguriert und/oder entwickelt werden.
Schlanke modellgetriebene Entwicklung in agilen Projekten
Ein neues Projekt startet bald. Die Analyse der Anforderungen hat bereits begonnen. Sie sind überzeugt, dass ein modellgetriebener Ansatz in diesem Fall genau das Richtige ist. Aber wie üblich sind die Geschäftsszenarien noch im Fluss. Dennoch muss ein erstes Teilsystem schon nach kurzer Zeit in Betrieb gehen. Was ist nun Ihre Antwort auf die Frage: Sind Sie sicher, dass mit modellgeriebener Entwicklung das Projekt ein Erfolg wird?
Meine Seite weltweit …
Vorbei die Zeit, in der nur riesige, internationale Konzerne und Agenturen Interesse an einer weltweit vernetzten Webseite hatten. Heute können international tätige Firmen einen entsprechenden Auftritt mit ihrer Agentur vor Ort und mit einer entsprechenden Open-Source-Lösung ganz einfach selbst erstellen, ausrollen und verwalten. Aber Halt! Ganz so einfach ist es am Ende doch nicht. Dieser Artikel hilft, Fragen rechtzeitig zu stellen und Fehler zu vermeiden.