Kolumne: Dino talks
Aufzählungstypen sehen so simpel aus und sind kaum anspruchsvoller als einfache Konstanten, sodass man sich berechtigterweise fragt, wo bei dieser Sache eigentlich der Haken ist. Aufzählungstypen sind recht hilfreich beim Entwurf eines Objektmodells, um eine Gruppe von verwandten Werten mit einer besonderen Bedeutung zu kennzeichnen. Diese Werte werden normalerweise in einer Tabelle als einfache Werte gespeichert, müssen aber als Werte eines anderen Typs – der Enumeration – zurückgelesen werden. Hierfür ist etwas Arbeit erforderlich. Ähnlich sieht es aus, wenn Sie die Bedeutung der als Zahlen vorliegenden Aufzählungswerte in der Benutzeroberfläche mit einer Zeichenfolge anzeigen möchten. Dieser Artikel reißt das Thema der Aufzählungstypen lediglich an und diskutiert Lösungen.
Kolumne: Karrieretipps
Ihr Kollege wird befördert und das, obwohl Sie doch das letzte Projekt gerettet haben. Ihr Chef steht schon zum dritten Mal in Ihrer Tür und fragt nach einer Spezifikation, die eigentlich ein anderer hätte machen sollen. Haben Sie auch manchmal den Eindruck, dass keiner so genau weiß, für was Sie verantwortlich sind und was Sie eigentlich leisten? Wieso sieht niemand, wie kompetent und engagiert Sie sind? Kann das daran liegen, dass Sie einfach nur stillschweigend und professionell Ihren Job machen und Ihre Arbeit pünktlich abliefern ohne groß aufzufallen? Dann wird es Zeit, dass Sie den Mantel, der Sie unsichtbar macht, ablegen und für mehr Präsenz sorgen. Aber wie?
Kolumne: C# im Fokus
In der letzten Ausgabe der C#-Kolumne wurde bereits das Schlüsselwort unsafe von seiner funktionalen Seite her erläutert. In der heutigen Ausgabe geht es konkret um den Einsatz von Zeigern unter Verwendung von unsafe.
Kolumne: Silverlight Expertise
Die Silverlight-Kolumne „Silverlight Expertise“ des dot.NET Magazins präsentiert monatlich zwei Top-How-tos zum Thema Silverlight von Gregor Biswanger (www.dotnet-blog.net), sodass Einsteiger und Fortgeschrittene Silverlight-Experten durch geballtes Wissen gesättigt werden. Dazu kommt jeweils ein How-to zur Windows-Phone-7-Entwicklung. Heute stehen auf der Menükarte „Zugriff auf XML-Dateien“, „Logging unter Silverlight“ und „Emulator erkennen“. Viel Spaß dabei!
Kolumne: Dino talks
Nahezu jeder Entwickler kann Ihnen eine ähnliche Geschichte wie diese erzählen: Nach mehreren Wochen Arbeit sieht der Benutzer eine Demo auf dem Computer, lächelt und sagt dann vorsichtig: „Das ist, wonach wir möglicherweise gefragt hatten, doch ist dies sicherlich nicht das, was wir wirklich brauchen.“ Dieser Satz bedeutet schlichtweg, dass Stunden von Entwicklung und Testen (das sprichwörtliche Kind) mit der Analyse einfach weggeworfen (mit dem sprichwörtlichen Bad ausgeschüttet) wurden. Was ist schief gelaufen? Und wann hat es begonnen, schiefzugehen? Wahrscheinliche Ursachen oder Begleitumstände des Phänomens sind mangelndes Verständnis für den Kontext und schlechte Kommunikation zwischen Entwicklungsteam und Kunden. Soweit die Theorie. Doch was können wir in der Praxis tun, um den Entwicklungsprozess zu verbessern?
Schweizer Taschenmesser für den Browser
Als Webentwickler hat man ein schönes Leben; zumindest hat sich das in den letzten Jahren so entwickelt: Jeder Browser hat mittlerweile seine eigenen Entwicklertools an Bord. Und selbst wenn nicht, dann gibt es zahlreiche Extensions, die das Frontendentwickler-Dasein deutlich vereinfachen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Bookmarklets, mit denen man allerhand nützliche Informationen sammeln kann. Die Devise lautet also: Nutze, was das Web dir bietet.
Der Hype war gestern, jetzt wird gearbeitet!
Cloud Computing war im Jahr 2010 ohne jeden Zweifel das Hypethema schlechthin. Auch 2011 sieht es so aus, als würde sich dieser Trend ungebremst fortsetzen. Was jedoch viele hierbei vergessen, ist die Tatsache, dass neben dem Hype auch Projekte umgesetzt werden müssen. In der Cloud sieht die IT-Landschaft bei Weitem nicht mehr so heterogen aus wie in bisher bekannten Plattformen. Was dies für die Interoperabilität bedeutet, ist klar: eine Menge Arbeit.
Mitglied sein in einem agilen Entwicklerteam
Agile Softwareentwicklung ist im Mainstream angekommen. Begriffe wie „Sprint“, „Backlog“, „Product Owner“ oder „Story“ sind in aller Munde. Viele Unternehmen und Teams haben ihren Entwicklungsprozess umgestellt und agile Softwareentwicklung eingeführt. Um das Versprechen auf Verbesserung auch tatsächlich einzulösen, müssen agile Entwicklungsteams die Art und Weise, wie sie arbeiten, grundlegend ändern, denn sie stehen stark geänderten Herausforderungen gegenüber.
Microsofts Webentwickler-Konferenz
Vom 12. bis 14. April hielt Microsoft seine jährliche Entwicklerkonferenz Mix in Las Vegas ab. Zweifellos waren HTML 5 und Windows Phone 7 die Themen, die im Mittelpunkt standen und damit Silverlight und den Launch der Version 5 Beta etwas aus dem Blickfeld gedrängt haben.
Kolumne: Karrieretipps
Wie viele Einladungen zu einem Meeting, einer Telefon- oder Webkonferenz haben Sie heute schon erhalten und bestätigt? Sicher zu viele. Die meisten Meetings erweisen sich als sinnlose Zeitkiller im Alltag, sodass man durchaus auch mal ein Meeting ablehnen sollte. Wie aber unterscheidet man wichtige von unwichtigen Meetings? Nicht nur der Teilnehmerkreis ist dabei entscheidend, sondern auch der Inhalt, vorausgesetzt dieser ist Ihnen im Vorfeld bekannt.
Kolumne: C# im Fokus
Das Schlüsselwort unsafe erlaubt die Umsetzung von – einfach übersetzt – „unsicherem“ Code. Das bedeutet aber nicht, dass die entstehende Implementierung nicht funktionsfähig oder fehleranfälliger ist. Technisch gesehen deklariert unsafe ein Codeblock, der nicht unter der vollständigen Kontrolle der .NET-Ausführungsumgebung steht.
Kolumne: Silverlight Expertise
Die Silverlight-Kolumne „Silverlight Expertise“ des dot.NET Magazins präsentiert monatlich zwei leckere Top-How-tos zum Thema Silverlight von Gregor Biswanger (http://www.dotnet-blog.net), sodass Einsteiger und Fortgeschrittene Silverlight-Experten durch geballtes Wissen gesättigt werden. Neu dazu kommt jeweils ein How-to zur Windows-Phone-7-Entwicklung. Heute stehen auf der Menükarte „E-Mail versenden mit Silverlight“, „Reactive Coding mit Silverlight“ und „Windows Phone 7 Emulator mit der Tastatur bedienen“. Viel Spaß und einen guten Appetit!
Architektur und Requirements Engineering
Erfolgreiche IT-Projekte zu absolvieren ist keine Selbstverständlichkeit. Immer wieder müssen Projektlaufzeiten verlängert werden und mehr Geld als ursprünglich geplant hinein gepumpt werden, damit ein Projekt überhaupt zu einem Ende kommt. Und selbst dann ist das Ergebnis im Vergleich zu den ersten Erwartungen sehr ernüchternd. Nur Veränderungen an der richtigen Stelle des Entwicklungsprozesses können mitunter wahre Wunder bewirken. Allerdings wird diese richtige Stelle nicht immer erkannt, sondern versucht, einen oder mehrere Schuldige für den Misserfolg zu finden. Wir möchten in diesem Artikel zeigen, dass gut gewählte Investitionen das Erreichen der Projektziele vereinfachen können und somit die Zahl der erfolgreich abgeschlossenen Projekte gesteigert werden kann.
Kolumne: Karrieretipps
Techies und Personaler sprechen oft eine unterschiedliche Sprache. Während der IT-Experte gerne Abkürzungen, Versionsnummern und Code-Language verwendet, möchte der Personaler verstehen, was ein technischer Bewerber eigentlich wirklich so macht, wenn er von „Programmierung von Interrupts, Jobflags und zeitkritischen Funktionen in der Main“ spricht. Worauf kommt es also wirklich an, um einen Personaler mit seinem aussagekräftigen Lebenslauf zu überzeugen?
Windows Phone 7 – alles unter Kontrolle
Das Sprichwort „Kleider machen Leute“ lässt sich auch auf Consumer-Produkte und Benutzeroberflächen von Software übertragen. Ein positives Beispiel für dieses Prinzip liefert uns seit Jahren Apple mit MacBook, iPhone und Co. Doch was bietet hier die neue mobile Plattform Windows Phone 7 von Microsoft? Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Windows Phone 7 Controls, zeigt Unterschiede zur Handhabung gegenüber den normalen Silverlight Controls und gibt einige wichtige Nutzungshinweise zum effektiven Einsatz.